<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sowjetunion</title>
	<atom:link href="http://www.sowjetunion.info/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sowjetunion.info</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Jan 2011 16:45:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Kalter Krieg: USA verhinderte Atomanschlag auf China</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/kalter-krieg-usa-verhinderte-atomanschlag-auf-china.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/kalter-krieg-usa-verhinderte-atomanschlag-auf-china.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 19:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Atomwaffen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kalter Krieg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[1969 stehen die Sowjetunion und China in einem Krieg &#8211; die UdSSR ist kurz davor, Atomwaffen gegen China einzusetzen. Wie ein chinesisches Geschichtsmagazin jetzt berichtet, wurde der Atomschlag nur deshalb nicht ausgefüht, weil US-Präsident Richard Nixon mit Vergeltung seitens der USA drohte. Grund sei unter anderem die Stationierung amerikanischer Soldaten in China gewesen. Weitere Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1969 stehen die Sowjetunion und China in einem Krieg &#8211; die UdSSR ist kurz davor, Atomwaffen gegen China einzusetzen. Wie ein chinesisches Geschichtsmagazin jetzt berichtet, wurde der Atomschlag nur deshalb nicht ausgefüht, weil US-Präsident Richard Nixon mit Vergeltung seitens der USA drohte. Grund sei unter anderem die Stationierung amerikanischer Soldaten in China gewesen. Weitere Informationen zu dem Ereignis gibt es in <a href="http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/715357-6/usa-atomschlag-drohung-als-letztes-mittel.csp">diesem Artikel</a> auf tt.com.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/kalter-krieg-usa-verhinderte-atomanschlag-auf-china.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Februarrevolution (1917)</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/februarrevolution-1917.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/februarrevolution-1917.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 18:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Februarrevolution 1917, also im ersten Weltkrieg, dankt der Zar ab und Russland wird zur Republik. Doch der politisch Linken geht dieser Schritt nicht weit genug. Verlustreicher Krieg Russland befindet sich im ersten Weltkrieg. Zwar herrscht 1914 noch eine recht patriotische Stimmung, aber schon ein Jahr später kommt der militärische Vorstoß in den Westen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <a href="http://www.sowjetunion.info/februarrevolution-1917.html" class="kblinker" title="More about februarrevolution &raquo;">Februarrevolution</a> 1917, also im ersten Weltkrieg, dankt der Zar ab und Russland wird zur Republik. Doch der politisch Linken geht dieser Schritt nicht weit genug.</p>
<h3>Verlustreicher Krieg</h3>
<p>Russland befindet sich im ersten Weltkrieg. Zwar herrscht 1914 noch eine recht patriotische Stimmung, aber schon ein Jahr später kommt der militärische Vorstoß in den Westen zum stehen. Es handelt sich seitdem um einen sehr verlustreichen Krieg, ganze <strong>1,8 Millionen Soldaten</strong> sind zu diesem Zeitpunkt kampfunfähig, Kriegsgefangene oder tot. Die <strong>Neurekrutierung</strong> findet äußerst unprofessionell statt, es mangelt an einer richtigen Ausbildung und Waffen.</p>
<h3>Katastrophale Versorgungslage</h3>
<p>Die Wirtschaft war auf den verlustreichen Krieg nicht eingestellt. Kurzfristige Versorgungsengpässe konnte man zwar durch die Umstellung auf militärische Produktion lösen, langfristig litt aber vor allem die zivile Bevölkerung an Nahrungsknappheit. Anders als in den Vereinigten Staaten verschlechterten sich die Lebensbedingungen im Winter 1916 / 1917 enorm.</p>
<h3>Vom Zarentum zur Republik</h3>
<p>Schon ab 1915 wurde für durchgreifende Reformen protestiert mit dem Ziel, eine vertrauenswürdige Regierung zu erlangen. Die Proteste blieben unerhöhrt, bis 1917 der Aufstand hungernder Frauen in Petrograd den Stein ins Rollen brachten und ein Generalstreik entstand. Der letzte Versuch des Zaren Ende Februar, die Aufstände mittels Waffengewalt nieder zu strecken, misslangen &#8211; so <strong>dankte er ab und Russland wurde zur Republik</strong>.</p>
<h3>Doppelherrschaft &#8211; Provisorische Regierung und Sowjets</h3>
<p>Nach der Revolution musste zur Aufrechterhaltung der Ordnung eine <strong>provisorische Regierung</strong> geschaffen werden. Um jedoch den Rückhalt der revolutionären Massen nicht zu verlieren, einigte man sich gemeinsam mit den Sowjets (die ihrerseits wegen fehlender administrativer Kenntnisse nicht hätten alleine regieren können) auf eine <strong>Doppelherrschaft</strong>. Reformen sollten die Ziele der Revolution durchsetzen, so wurden bürgerliche Grundrechte geschaffen , die Privilegien einzelner Stände aufgehoben und Nationalitäten und Religionen gleichgestellt.<br />
Es kam jedoch zu Anfeindungen durch die extremen politischen Lager: Während die <strong>politisch Rechte</strong> den Rückgang zum Zarentum forderte, zielte die <strong>politisch Linke</strong> auf eine sozialistische Revolution ab, die der bürgerlichen folgen sollte (vergleiche hierzu Lenins Aprilthesen).</p>
<h3>Scheitern der provisorischen Regierung</h3>
<p>Ein schwerwiegender Fehler der provisorischen Regierung war das Fortführen des Kriegs &#8211; denn so kam es auch weiterhin zu Versorgungsengpässen. Die Stimmung der Bevölkerung wurde immer schlechter, was der Bolschewiki zugute kam. Schließlich ging die Befehlsgewalt an die Bolschewiki über, die provisorische Regierung war somit gestürzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/februarrevolution-1917.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bucherscheinung: „Was war der Kommunismus?“</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/bucherscheinung-%e2%80%9ewas-war-der-kommunismus%e2%80%9c.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/bucherscheinung-%e2%80%9ewas-war-der-kommunismus%e2%80%9c.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 11:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem hat der Historiker Gerd Koenen das Buch „Was war der Kommunismus?“ veröffentlicht, das der Titelfrage auf verschiedenen historischen Pfaden nachgeht. Das Buch kann für 12,90 Euro bei Amazon gekauft werden, eine lesenswerte Rezension findet sich auf der Seite des humanistischen Pressedienstes: Fragmente des Kommunismus: Terror und Utopicum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hat der Historiker Gerd Koenen das Buch „Was war der Kommunismus?“ veröffentlicht, das der Titelfrage auf verschiedenen historischen Pfaden nachgeht. Das Buch kann für 12,90 Euro bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/Was-Kommunismus-Frias-Rote-Reihe/dp/3525323018/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1270465453&amp;sr=8-1">gekauft werden</a>, eine lesenswerte Rezension findet sich auf der Seite des <em>humanistischen Pressedienstes</em>: <a href="http://hpd.de/node/9206">Fragmente des Kommunismus: Terror und Utopicum</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/bucherscheinung-%e2%80%9ewas-war-der-kommunismus%e2%80%9c.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikelreihe: Russische Spezialeinheiten</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/artikelreihe-russische-spezialeinheiten.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/artikelreihe-russische-spezialeinheiten.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialeinheiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=252</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem hat der Blog Backyard Safari eine Artikelreihe über russische Spezialeinheiten gestartet, die teilweise auch zu Zeiten der Sowjetunion agierten. Viele bebilderte und ausführlich recherchierte Artikel informieren über Spezialeinheiten wie die Gruppe &#8220;Alfa&#8221; (1974 &#8211; 1991) oder die Gruppe &#8220;Vympel&#8221; (1981-1991). Der neueste Artikel beschäftigt sich mit dem Geheimdienst FSB, der Bundesagentur für Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hat der Blog <em>Backyard Safari</em> eine Artikelreihe über russische Spezialeinheiten <a href="http://backyard-safari.blogspot.com/2010/02/spetsnaz-neue-serie-uber-russische.html">gestartet</a>, die teilweise auch zu Zeiten der Sowjetunion agierten. Viele bebilderte und ausführlich recherchierte Artikel informieren über Spezialeinheiten wie die <a href="http://backyard-safari.blogspot.com/2010/02/spetsnaz-i-die-gruppe-alfa-1974-1991.html">Gruppe &#8220;Alfa&#8221; (1974 &#8211; 1991)</a> oder die <a href="http://backyard-safari.blogspot.com/2010/02/spetsnaz-ii-die-gruppe-vympel-1981-1991.html">Gruppe &#8220;Vympel&#8221; (1981-1991)</a>. Der neueste Artikel beschäftigt sich mit dem <a href="http://backyard-safari.blogspot.com/2010/02/spetsnaz-iii-der-fsb-seit-1991.html">Geheimdienst FSB</a>, der Bundesagentur für Sicherheit der Russischen Föderation.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/artikelreihe-russische-spezialeinheiten.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Petersburger Blutsonntag (1905)</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/petersburger-blutsonntag-1905.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/petersburger-blutsonntag-1905.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[Wie die gescheiterten Reformversuche des Zaren zeigten, konnte die Autokratie Anfang 1900 weder die Bedürfnisse des Volkes stillen, noch im internationalen Wettbewerb mithalten. Die Grenzen der Autokratie waren erreicht. Die revolutionäre Bewegung der liberalen Intelligenz Die Anfänge einer revolutionären Bewegung machte die sogenannte Intellgenzija, die sich zu geheimen Banketten traf, um das öffentliche Versammlungsverbot zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a href="http://www.sowjetunion.info/russland-unter-der-autokratie-1850-1905.html">gescheiterten Reformversuche</a> des Zaren zeigten, konnte die <a href="http://www.sowjetunion.info/begriffserklarung-autokratie.html" class="kblinker" title="More about autokratie &raquo;">Autokratie</a> Anfang 1900 weder die Bedürfnisse des Volkes stillen, noch im internationalen Wettbewerb mithalten. Die Grenzen der Autokratie waren erreicht.</p>
<h3>Die revolutionäre Bewegung der liberalen Intelligenz</h3>
<p>Die Anfänge einer revolutionären Bewegung machte die sogenannte <em>Intellgenzija</em>, die sich zu geheimen Banketten traf, um das öffentliche Versammlungsverbot zu umgehen. Aus den westlich orientierten Denkweisen kristallisiertzen sich erste Gruppierungen heraus, die zumeist im Untergrund arbeiteten.<br />
Die Gruppe der <em>Norodniki</em> wollten Russland zum Sozialismus führen. Der Revolutionsversuch scheiterte trotz des erfolgreichen Attentats auf Alexander II. (1881), die Mitglieder wurden festgenommen und bestraft und zuvor erlassene Reformen wurden wiede eingeschränkt.</p>
<p>Eine andere Gruppe unter dem Namen <em>Befreiung der Arbeit</em> (später: <em>Russische Sozialdemokratische Arbeiterpartei</em>) hielt nichts von Terrorismus. Sie orientierten sich an Karl Marx und setzten sich für städtische Bürger und Industriearbeiter ein. 1903 teilte sich die Partei in die <strong>Menschewiki</strong> und die <strong>Bolschewiki</strong> auf:</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline">Menschewiki:</span> Mitglieder hielten an der Lehre von Karl Marx fest. Ihr Ziel war eine bürgerlich-demokratische Revolution, um den Sozialismus zu erreichen.</li>
<li><span style="text-decoration: underline">Bolschewiki:</span> Mitglieder hielten sich an der Lehre von Wladimir Lenin fest, der eine Revolution zum Sozialismus erzwingen wollte.</li>
</ul>
<p>Um 1900 entstand der <em>Bund der Befreiung</em>, eine Opposition, die sich für eine Verfassunggsgebende Versammlung, Rede- und Pressefreiheit, eine Rentenversorgung und den Achtstundentag einsetzte.</p>
<h3>Revolution von 1905</h3>
<p>Am Sonntag, dem 9. Januar 1905 formierte sich in der russischen Hauptstadt St. Petersburg ein Protestzug von weit über 100.000 Arbeitern. Ihr Ziel war es, dem Zaren Nikolaus II eine Bittschrift zu überreichen. Sie beginnt:</p>
<blockquote><p>Herrscher! Wir, die Arbeiter der Stadt Petersburg, unsere Frauen, Kinder und hilflosen greisen Eltern, sind zu Dir gekommen, Wahrheit und Schutz zu suchen.</p></blockquote>
<p>Im weiteren Schreiben betonen die Arbeiter, dass die Grenzen der Geduld erreicht sind &#8211; dennoch werden sie nicht ausfallend, wie schon die Anrede &#8220;Herrscher&#8221; offenlegt. Man beschwert sich zunächst über unerfüllte Bitten und fordert dann die folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Maßnahmen gegen die Unwissenheit und Rechtlosigkeit des Volkes (Freiheit, Gleichheit etc.)</li>
<li>Maßnahmen gegen die Armut des Volkes (z.B. Abschaffung der Ablösezahlungen)</li>
<li>Maßnahmen zum Schutz der Arbeitsverhältnisse (Mindestlohn, Achtstundentag etc.)</li>
</ul>
<p>Der Protest endete in einer blutigen Katastrophe, als Truppen in die Menge schossen. <strong>Circa 200 Menschen wurden getötet</strong>, viele tausende verletzt. Die Folge: Die Treue gegenüber dem Zaren war erloschen, in vielen Städten brachen Arbeiterstreiks und -demonstrationen aus. Unabhängigkeitsbestrebungen in den Provinzen folgten.</p>
<p><a href="http://www.sowjetunion.info/wp-content/files/2010/02/petersburger-blutsonntag.jpg"><img src="http://www.sowjetunion.info/wp-content/files/2010/02/petersburger-blutsonntag.jpg" border="0" alt="Petersburger Blutsonntag 1905" width="100%" /></a><br />
<span style="font-size: 10px;font-family: Verdana">Orginalaufnahme: Aufstellung von berittenem Militär, Kavallerie vor dem Winterpalast;<br />
aus: Bundesarchiv der Bundesrepublik Deutschland <a href="http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1266358625/?search[view]=detail&amp;search[focus]=1">Bild 183-S01260</a></span></p>
<h3>Entstehung von Sowjets (Räten) &amp; Parteien</h3>
<p>Die Ziele der Menschen waren nun eindeutig von politischer Natur, die Reform des Gesamtstaats stand im Vordergrund. Es kam zu Generalstreiks, Gründung von Gewerkschaften und es bildeten sich erste Sowjets. Hierbei handelte es sich um Führungsorgane der Arbeiterschaft, unterstützt von der Menschewiki.</p>
<p>Das Volk war in seiner politischen Standfestigkeit gestärkt worden. Der immer wieder eskalierende Widerstand gegen das autokratische Zarensystem veranlasste Nikolaus II., das <strong>Oktobermanifest</strong> zu erlassen. Ein Parlament (&#8220;Duma&#8221;) wurde gewählt, ohne dessen Zustimmung künftig keine Gesetze mehr verabschiedet werden sollten. Der positive Schein trügt jedoch: Das Wahlrecht war eingeschränkt, ungleich und bevorzugte Adel und Besitzbürgertum. Als 1907 radikale Mehrheiten das Parlament zu dominieren drohen, wird das Wahlrecht einfach geädert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/petersburger-blutsonntag-1905.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bauernbefreiung in Russland (ab 1861)</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/bauernbefreiung-in-russland-1861.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/bauernbefreiung-in-russland-1861.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=200</guid>
		<description><![CDATA[Die Bauernbefreiung war ein Reformversuch Alexanders II, bei dem Bauern aus ihrer Leibeigenschaft (Abhängigkeit vom Grundherren) entlassen wurden, um die wirtschaftliche Situation der Autokratie zu verbessern. Ursachen der Bauernbefreiung Ende 1800 ist die Autokratie am Ende (vgl. Russland unter der Autokratie). Im Krimkrieg wird dem Zaren bewusst, dass Russland modernisiert werden muss &#8211; eine &#8220;Modernisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.sowjetunion.info/bauernbefreiung-in-russland-1861.html" class="kblinker" title="More about bauernbefreiung &raquo;">Bauernbefreiung</a> war ein Reformversuch Alexanders II, bei dem Bauern aus ihrer Leibeigenschaft (Abhängigkeit vom Grundherren) entlassen wurden, um die wirtschaftliche Situation der <a href="http://www.sowjetunion.info/begriffserklarung-autokratie.html" class="kblinker" title="More about autokratie &raquo;">Autokratie</a> zu verbessern.</p>
<h3>Ursachen der Bauernbefreiung</h3>
<p>Ende 1800 ist die Autokratie am Ende (vgl. <a href="http://www.sowjetunion.info/russland-unter-der-autokratie-1850-1905.html">Russland unter der Autokratie</a>). Im Krimkrieg wird dem Zaren bewusst, dass Russland modernisiert werden muss &#8211; eine &#8220;Modernisierung von oben&#8221; beginnt. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftlichen Potentiale künftig besser auszunutzen.<br />
Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Landwirtschaft gelegt, sie ist vergleichsweise rückständig und dennoch zählen rund 87 Prozent der Einwohner zur ländlichen Bevölkerung. Das Problem: Die anderorts abgeschaffte Leibeigenschaft minimiert die Produktivität, Fortschritt und Innovation waren nicht möglich. <strong>22,5 Millionen Leibeigene</strong> litten unter der Macht der Gutsherren, die alle Macht über sie hatten, selbst die Rechtssprechung.</p>
<h3>Verlauf der Bauernbefreiung</h3>
<p>1861 ordnet Alexander II die sogenannte Bauernbefreiung an. Alle Bauern sind von nun an persönlich frei, erhalten aber kein kostenloses Land.</p>
<h3>Auswirkungen der Bauernbefreiungen</h3>
<p>Die Bauernbefreiungen hatten positive und negative Folgen für die Bauen, wobei letztere sichtlich überwiegen:</p>
<table border="1" width="100%" style="margin-bottom: 10px">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Positiv</strong></td>
<td><strong>Negativ</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Bauern erhalten persönliche Freiheit</td>
<td>Bauern sind zu Diensten und Abgaben verpflichtet</td>
</tr>
<tr>
<td>Bauern erhalten Landanteile zur Nutzung</td>
<td>Bauern sind wirtschaftlich vom Mir abhängig</td>
</tr>
<tr>
<td>Mir bietet Bauern Rückhalt (z.B. bei Missernten)</td>
<td>Bauern dürfen nur mit Zustimmung des Mir das Dorf verlassen</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Keine freie Berufswahl für Bauern</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Landanteile sind zu klein und immer noch Eigentum des Grundherren</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zwar sind die Bauern nun offiziell unabhängig von den Grundherren, kostenlos möchte der Staat ihnen aber keinen Boden überlassen, da sonst die wirtschaftliche Grundlage des Adels geschwächt würde. Somit erhielten die Bauern (finanziert durch kleine staatliche Kredite) Landfläche in der Größe eines Hektars, die meistens schon zur Versorgung der eigenen Familie nicht ausreichte. Um zusätzliches Geld zu verdienen und so ihr Überleben zu sichern, mussten sie wieder Frondienste aufnehmen.<br />
Die Verwaltung übernahm nun die <strong>Dorfgemeinde (genannt: Mir)</strong>. Ihre Aufgaben waren von nun an:</p>
<ul>
<li>regelmäßige Umverteilung des Bodens, um eine gewisse &#8220;Gerechtigkeit&#8221; unter den Bauern zu bewahren</li>
<li>Verhandlungen mit dem Grunderren über die Befreiungsgesetzgebung</li>
<li>Überprüfung der korrekten Ablösezahlungen an den ehemaligen Grundherren beim Kauf von Boden</li>
<li>muss staatliche Steuern eintreiben</li>
</ul>
<p>Die Bauern waren nun frei, der wirtschaftliche Umschwung blieb aber aus. Die Bauern besaßen kein Geld zur Modernisierung der Landwirtschaft (z. B. Kauf neuer Gerätschaften) und die Grundherren behielten ihr Geld für sich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/bauernbefreiung-in-russland-1861.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Russland unter der Autokratie (1850 &#8211; 1905)</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/russland-unter-der-autokratie-1850-1905.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/russland-unter-der-autokratie-1850-1905.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[In Russland herrschte der Zar unter der Autokratie. Die Politik und Wirtschaft des Landes orientierten sich an der Situation in Westeuropa, die seit einer Reform Zar Peters dem Großen als Maßstab galt. Außerdem hatte die orthodoxe Kirche großen Einfluss auf die Bevölkerung, so war sie vom Zar beaufragt, die häufig andersgläubigen Menschen auf dem Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Russland herrschte der Zar unter der <a href="http://www.sowjetunion.info/begriffserklarung-autokratie.html" class="kblinker" title="More about autokratie &raquo;">Autokratie</a>. Die Politik und Wirtschaft des Landes orientierten sich an der Situation in Westeuropa, die seit einer Reform Zar Peters dem Großen als Maßstab galt. Außerdem hatte die orthodoxe Kirche großen Einfluss auf die Bevölkerung, so war sie vom Zar beaufragt, die häufig andersgläubigen Menschen auf dem Land von der offiziellen Staatskirche zu überzeugen. Alles in allem war das Russische Reich im Vergleich zu Westeuropa extrem rückständig, was sich besonders beim Vergleich der Wirtschaft zeigte.</p>
<h3>Modernisierung von oben: Große Reformen</h3>
<p>Der Krimkrieg, ein Krieg zwischen Russland und dem Osmanischen Reich (Großbritannien, Frankreich, das spätere Italien), zeigte dem amtierenden Zar Alexander II, dass Russland ohne Modernisierung an die <strong>Grenzen seiner Leistungsfähigkeit</strong> gestoßen war. Um dem entgegen zu wirken, ordnete er die &#8220;Modernisierung von oben&#8221; an, die besonders die rückständige Landwirtschaft modernisieren sollte. Es kam also zu mehreren <strong>Reformen</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sowjetunion.info/bauernbefreiung-in-russland-1861.html" class="kblinker" title="More about bauernbefreiung &raquo;">Bauernbefreiung</a>: Bauern wurden aus der <strong>Leibeigenschaft entlassen</strong>. Um eigenes Land zu erwerben, mussten sie allerdings die Grundbesitzer entschädigen.</li>
<li>Die Dorfgemeinde (&#8220;Mir&#8221;) war von nun an zuständig für die <strong>faire Verteilung des Bodens</strong> für Landwirtschaft.</li>
<li>Einführung der <strong>allgemeinen Wehrpflicht</strong>, früher konnte der Grundherr bestimmen, wer sich dem Militär verpflichten musste.</li>
<li><strong>Lokale Verwaltungen</strong>, z.B. die &#8220;Stadtdumen&#8221; wurden eingeführt. Ihre Zuständigkeit waren Handel, Gewerbe und Unterbringung von Militär. Allerdings durften nur die reichsten Bewohner an der Wahl teilnehmen.</li>
<li>Eine Justizreform (1864) schränkte die Macht des Zaren ein, von nun an waren <strong>Gerichte unabhängig</strong>.</li>
<li>1905 wurde erst eine <strong>Allgemeine Schulpflicht</strong> eingeführt.</li>
</ul>
<p>Die <strong>Auswirkungen dieser Reformen</strong> waren jedoch nicht in jedem Fall positiv. Besonders die ländliche Bevölkerung litt weier: Zwar waren die Bauern nun frei, allerdings mussten sie zum Überleben weiterhin Land bei Grundherren pachten und durften nur eine kleine Ackerfläche bewirtschaften. Zudem bestand das Problem, dass weder moderne Gerätschaften, noch zeitgemäße Anbaumethoden in Russland eingeführt wurden, weshalb die Produktivität zwar leicht stieg, Russland im Vergleich zum Westen immer noch rückständig war. <strong>Häufige Missernten</strong> waren die Folge.</p>
<h3>Industrialisierung von oben: Letzter Versuch, die Wirtschaft zu retten</h3>
<p>Die wirtschaftliche Macht Russlands war nach der Industrialisierung im Westen enorm gesunken. Die &#8220;Industrialisierung von oben&#8221; mit den <strong>folgenden Reformen</strong> war ein Versuch, in der Weltwirtschaft wieder aufzuholen:</p>
<ul>
<li>Kredite für mehr Invesitionen: Zum einen wurde die <strong>Staatsbank neu gegründet</strong>, zum anderen wurden <strong>Geldgeber aus dem Ausland</strong> gewonnen.</li>
<li><strong>Verbesserung der Infrastruktur</strong>, zum Beispiel durch die <strong>Förderung des Eisenbahnbaus</strong></li>
<li>Einführung einer <strong>neuen Zollpolitik</strong>, um die Wirtschaft des Landes vor der ausländischen Konkurrenz zu schützen.</li>
</ul>
<p>Doch, wie zu erwarten, war auch dieser <strong>Rettungsversuch zum Scheitern verurteilt</strong>. So war man nicht nur durch geliehenes Geld vom Ausland abhängig, die Wirtschaft basierte hauptsächlich auf <strong>öffentlichen Aufträgen</strong>. Ein Kostenfaktor, den der Staat nicht lange tragen konnte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/russland-unter-der-autokratie-1850-1905.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TV-Dokumentation: Prager Frühling</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/tv-dokumentation-prager-fruhling.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/tv-dokumentation-prager-fruhling.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 11:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Prager Frühling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=138</guid>
		<description><![CDATA[Eine zehnteilige Dokumentation, die auf YouTube kostenlos verfügbar ist, rekonstruiert die Geschehnisse des Prager Frühlings. Im Frühling 1968 unternahmen Tschechen und Slowaken den Versuch, sich von der Vorherrschaft der Sowjetunion zu lösen, um Freiheit und Demokratie zu erlangen. Die Niederschlagung der Revolte war eine der militärisch größten Aktionen in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zehnteilige Dokumentation, die auf YouTube kostenlos <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8p-aV9FH-bM" target="_blank">verfügbar</a> ist, rekonstruiert die Geschehnisse des Prager Frühlings. Im Frühling 1968 unternahmen Tschechen und Slowaken den Versuch, sich von der Vorherrschaft der Sowjetunion zu lösen, um Freiheit und Demokratie zu erlangen. Die Niederschlagung der Revolte war eine der militärisch größten Aktionen in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg und zeigt die Grausamkeit, mit der die Sowjetunion versuchte, ihre Macht zu erhalten.</p>
<p>(via <a href="http://dokutv.blogspot.com/2009/12/prager-fruhling.html">Doku TV</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/tv-dokumentation-prager-fruhling.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Begriffserklärung: Autokratie</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/begriffserklarung-autokratie.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/begriffserklarung-autokratie.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Begriffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[Die Autokratie ist eine Herrschaftsform, bei der alle Macht (theoretisch) uneingeschränkt in den Händen eines Alleinherrschers liegt. Man kann den griechischen Begriff mit Selbstherrschaft übersetzen. In der Antike erhielten große militärische Führer Autokrat als Anrede, so zum Beispiel Alexander der Große. In Russland herrschten Zaren unter der Autokratie. Sie konnten Gesetze ändern, erlassen oder abschaffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.sowjetunion.info/begriffserklarung-autokratie.html" class="kblinker" title="More about autokratie &raquo;">Autokratie</a> ist eine Herrschaftsform, bei der alle Macht (theoretisch) uneingeschränkt in den Händen eines Alleinherrschers liegt.<br />
Man kann den griechischen Begriff mit <em>Selbstherrschaft</em> übersetzen. In der Antike erhielten große militärische Führer <em>Autokrat</em> als Anrede, so zum Beispiel Alexander der Große.</p>
<p>In Russland herrschten Zaren unter der Autokratie. Sie konnten Gesetze ändern, erlassen oder abschaffen, waren unabhängig vom Volk und konnten mit Hilfe der Kirche und des Adels absolut herrschen. Ein Ständesystem oder ein Parlament war nicht vorhanden, weshalb es sich nicht um Absolutismus handelte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/begriffserklarung-autokratie.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beziehungen zwischen Russland und der Mongolei</title>
		<link>http://www.sowjetunion.info/beziehungen-zwischen-russland-und-der-mongolei.html</link>
		<comments>http://www.sowjetunion.info/beziehungen-zwischen-russland-und-der-mongolei.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 21:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mongolei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowjetunion.info/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[Der Blog Mongolei Reise-Know-How stellt einen gekürzten Artikel von Andrej Fedjaschin zur Verfügung, in dem er sich mit der Entwicklung der russisch-mongolischen Beziehungen im 20. Jahrhundert und Anfang des 21. Jahrhunderts beschäftigt. Der Artikel erinnert: Die Mogolei war der weltweit zweite Staat, der Sozialismus als Wirtschaftsgrundlage praktizierte. Hauptsächlich untersucht Andrej Fedjaschin die wirtschaftlichen Entwicklungen: Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog <em>Mongolei Reise-Know-How</em> stellt einen <a href="http://blog.mongol-tour.de/russland-und-die-mongolei-zweite-chance-fuer-eine-alte-liebe/">gekürzten Artikel von Andrej Fedjaschin</a> zur Verfügung, in dem er sich mit der Entwicklung der russisch-mongolischen Beziehungen im 20. Jahrhundert und Anfang des 21. Jahrhunderts beschäftigt. Der Artikel erinnert: Die Mogolei war der weltweit zweite Staat, der Sozialismus als Wirtschaftsgrundlage praktizierte.</p>
<p>Hauptsächlich untersucht Andrej Fedjaschin die wirtschaftlichen Entwicklungen: Für die Zukunft erwartet er, Russland könnte künftig auch auf mongolische Waren angewiesen sein.</p>
<p>Die ungekürzte Fassung des Artikels kann <a href="http://de.rian.ru/analysis/20091126/124140387.html">hier</a> eingesehen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowjetunion.info/beziehungen-zwischen-russland-und-der-mongolei.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

